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Sisyphos-Syndrom




Beuys mit Rose



Klaus Staeck



Anna und Bernhard Blume



Klaus Staeck

Der autonome Textband zur Ausstellungsreihe macht den Hinter-grund deutlich, vor dem diese konzipiert wurde. Er verweist in polemischer Form auf Defizite ökologischen Denkens in unserer Gesellschaft und auf Ursachen desselben. wenngleich zuzugeben ist, das 35 Jahre Ökologiebewegung in Deutschland zumindest die Probleme nun benennen und medienwirksam vermarkten lässt. Selbst die Politik ist voll eingestiegen und entwickelt einen neuen Klimafundamentalismus.

Es werden nicht nur künstlerische Sichtweisen dargestellt, sondern ein breit gefächertes Spektrum von Autoren und damit Inhalten soll mithelfen, Bewusstsein im Umgang mit Energie, den knappen Ressourcen, klimakillenden Schadstoffen und damit unserer Umwelt zu vermitteln und zu stärken sowie eigenverantwortliches und demokratisches Handeln zu befördern. Die z.T. unübliche Sicht einiger Autoren auf uns umgebende und bewegende Phänomene, soll die Wahrnehmung und Assoziationsfähigkeit des Lesers schärfen - nicht nur hinsichtlich seines relativ engen Lebens-bereiches sondern darüber hinaus. Sie soll helfen, Phänomene nicht in ihrer Vereinzelung zu sehen, sondern in den komplexen Ver-flechtungen eines Gesamtsystems mit unendlich vielen Teil-systemen. Eines Systems, in dem das Individuum nur ein Mosaikstein ist - hinsichtlich der Verursachungen jedoch, die inzwi-schen das gesamte System gefährden, die entscheidende Rolle spielt. Gefragt ist die Kreativität des Einzelnen abseits eingeschlif-fener Gewohnheiten und Regeln sowie eine Sichtweise, die bisher unbeachtete Randgebiete stärker in unsere Betrachtungen mit einbezieht, als es vielleicht bisher der Fall war. Eine Kreativität, für die die Kunst in toto steht und somit Hilfestellung bei anstehenden Problemen geben kann, wenn man gewillt ist, sich auf ihre unorthodoxe Sicht einzulassen und diese nachzuvollziehen.

Inhalt

Kunst & Ökologie – Ein Ausstellungsprojekt
/
Energie: Verbrauch oder Nutzung? / Die Welt ist nicht heil, aber heilbar – solange wir es wol-len. Wer sonst. / Kleine Anleitung zum ökologischen Machiavellismus auf dem Wege in die ökologische Demokratie. Thesenpapier. / Wahrheit im Widerschein. / Zur Frage der Begriffe im Feld der Skulptur „7000 Eichen“ von Joseph Beuys. / Der Garten-Center als Vorbild – oder: Der Dschungel als Sinnbild der (deutschen) Spießergemütlich-keit? / Vom reaktionären Charakter der Landschaftsmalerei – oder: Der „Verrat“ der Kunst an der Natur. Der Künstler als Mittäter – oder: Der schöne Schein als Leichentuch der Natur. / Zieht den Bären die Lederhosen aus! Kinderbücher und Umwelt. / Ein Baum geht vor Ge-richt. / Statt eines Nachwortes: Zur Finanzierung künstlerischer Pro-jekte.

Preis: 12


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